Wenn Start-ups in einer frühen Phase stecken, mit Ideen jonglieren oder an Prototypen basteln, helfen ihnen günstige Arbeitsräume und ein ordentliches Coaching, sich auf eine erste Finanzierungsrunde vorzubereiten.
Vor allem aber braucht es Netzwerke, das können lokale Unternehmer und Firmen sein oder Hochschulen und erfahrene Unternehmer. Sie können als Mentoren mit Expertenwissen aushelfen und Gründern ermöglichen, ihre Produkte im Echtbetrieb zu testen. Dabei seid ihr als Gründer keineswegs Bittsteller, denn auch Investoren und Förderer nutzen die Zusammenarbeit mit Start-ups, um für den eigenen Betrieb etwas Neues zu lernen.
Eins steht fest: Ohne Netzwerke kommt man nicht sehr weit und Kontakte schaden nur dem, der sie nicht hat. Dabei sind gerade junge Gründer gut beraten, sich erfahrene Mentoren und Förderer zu suchen, denn sie haben zwar häufig beste Verbindungen in die eigene Szene und damit auch Altersklasse, aber es fehlen die Zugänge zu den höheren und relevanten Positionen. Damit man mit Entscheidungsträgern auf Augenhöhe sprechen kann oder erst einmal die Gelegenheit dazu erhält, kann Vitamin B unerlässlich sein.